Zusatzluftfederung für die Hinterachse am Wohnmobil
– für blattgefederte Fahrzeuge mit Einzel- und Zwillingsbereifung
Mit zwei großvolumigen Doppelfaltenbälgen bringt der Linnepe AirLift Maxi ein enormes Maß an Fahrsicherheit zu erschwinglichem Preis. Die hochwertigen Linnepe AirLift Maxi Anlagen gibt es als 6- oder 8-Zoll-Version. Durch das hohe Kammervolumen nehmen es die Luftfaltenbälge mit jeder anfallenden Last auf. Der große Hubbereich der Linnepe Zusatzluftfeder ermöglicht eine präzise Anpassung des Heckniveaus an jeden Beladungszustand. Zusätzlich kann das komplette Heck angehoben werden, um den Böschungswinkel zu vergrößern und mehr Bodenfreiheit zu gewinnen.
Der Linnepe AirLift Maxi wird grundsätzlich als Zweikreissystem inklusive Kompressor geliefert und bietet dadurch maximale Stabilität und Flexibilität, auch bei stark wechselnder Beladung. Der serienmäßige Kompressor beim Linnepe AirLift Maxi wird komfortabel über das Bedienteil im Fahrerhaus gesteuert und erlaubt das Anheben oder Absenken des Hecks auf Knopfdruck.
Auflasten mit unseren Gutachten
Mit den Linnepe AirLift Maxi Zusatzluftfedern erhalten Sie bei Linnepe ein kostenloses Auflastungsgutachten. Bei Fiat Ducato und baugleichen Fahrzeugen sind damit Erhöhungen des zulässigen Gesamtgewichts inklusive Anpassung der Achslasten möglich. Für MAN TGE, Ford Transit und Mercedes Sprinter gilt die Auflastung des Gesamtgewichts. Mehr Zuladung, höhere Sicherheit und effizientere Nutzung.
Achslasten beachten – Überladung vermeiden
Die zulässigen Achslasten dürfen in Deutschland nicht überschritten werden. Eine Überschreitung gilt rechtlich als Überladung und kann Bußgelder, Punkte in Flensburg und Sicherheitsrisiken nach sich ziehen. Mit korrekt angepassten Achslasten bleibt Ihr Fahrzeug gesetzeskonform und sicher.
Oldtimer-Auflastung ohne H-Kennzeichen-Verlust
Linnepe bietet Auflastungszubehör für klassische Wohnmobile und Oldtimer. Damit lassen sich Gewicht und Zuladung erhöhen, Fahrkomfort und Stabilität verbessern, ohne das H-Kennzeichen zu verlieren. Ideal für Besitzer von Wohnmobilen auf Basis Fiat, Peugeot oder Citroën.
Fahrwerk optimieren
Zusatzluftfedern eignen sich besonders für hecklastige Wohnmobile, Fahrzeuge mit langem Radstand oder großem Hecküberhang. Sie verbessern die Fahrstabilität, reduzieren Wankbewegungen und erhöhen deutlich den Fahrkomfort. Für nahezu alle blattgefederten Wohnmobile und Kastenwagen bietet Linnepe passende Zusatzluftfedersysteme. So lässt sich für unterschiedlichste Fahrzeugkonzepte, Gewichte und Einsatzbereiche eine gezielte Verbesserung von Fahrkomfort, Stabilität und Fahrsicherheit realisieren.
Passend zur Optimierung mit Zusatzluftfedern: Schraubenfeder für die Vorderachse am Fiat Ducato. Viele Wohnmobile zeigen schon ab Werk einem leichten Tiefstand der Frontpartie. Das Problem: Während der Fahrt kommen die vorgespannten Federn schnell an ihr Limit und geben die Stöße an Passagiere und Fracht weiter. Linnepe bietet auch für dieses Problem mit der CoilSpring und dem ProShock eine passende Lösung, die im beladenen und unbeladenen Zustand für mehr Komfort und Fahrsicherheit sorgt.
Vorteile im Überblick:
- Optimierter Fahrkomfort und erhöhte Fahrsicherheit durch sanfte Federung und verbessertes Lenkverhalten
- Erhöhung der Seitenstabilität und Verringerung der Seitenwindempfindlichkeit
- Verbesserung der Traktion der Vorderachse bei frontgetriebenen Fahrzeugen
- Individuelle Anpassung des Heckniveaus und besser verteilte Achslast
- Auflastungsmöglichkeit für viele Chassis inklusive
- Lieferung als komplette Montageeinheit inkl. TÜV-Gutachten
AirLift Maxi - Zusatzluftfederung 2-Kreis 8" für Eurochassis x250 (Hinterachse)
AirLift Maxi - Zusatzluftfederung 2-Kreis für VW Crafter und MAN TGE (Hinterachse)
Durch eine Zusatzluftfederung an der Hinterachse des Fiat Ducato wird die vorhandene Blattfederung unterstützt bzw. entlastet. Das Fahrverhalten des Wohnmobils wird optimiert und gewinnt mehr Fahrsicherheit und Fahrkomfort.
Wird das Wohnmobil über 3,5 tonnen aufgelastet, ändert sich für den Fahrer einiges. Die wichtigsten Punkte sind der benötigte Führerschein, eventuelle Mautgebühren, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote.In einem Ratgeber haben wir die wichtigsten Informationen zu den Veränderungen bei einer Auflastung von über 3500kg zusammengestellt.
Grundvorraussetzung für eine Auflastung ist die Montage unserer Zusatzluftfederung. Soll hier nicht nur das zulässige Gesamtgewicht (ZGG) sondern auch die Hinterachslast erhöht werden, muss evtl. eine neue Rad-/Reifenkombination mit entsprechender Traglast montiert werden. Die Traglast der Reifen als auch der Felgen muss die Hälfte der angestrebten Achslast aufweisen.
Mehr Informationen zm Thema Auflastung finden Sie hier: Auflastung
Wir bieten für viele blattgefederte Chassis durch Montage unserer Zusatzluftfederung Auflastungsmöglichkeiten an. Unter Auflastung erhalten Sie hierzu detaillierte Informationen. Gerne können Sie auch Ihre Anfrage über das fahrzeugspezifische Kontaktformular stellen.
- Einbau der Zusatzluftfederung:Eine Zusatzluftfederung wird an der Hinterachse nachgerüstet und ergänzt die Serienfederung.
- Anhebung der Achslast:Die Zusatzluftfederung trägt das zusätzliche Gewicht und ermöglicht so eine Erhöhung der zulässigen Hinterachslast (bei Nutzung geeigneter Felgen).
- Anpassung des zulässigen Gesamtgewichts:Durch die höhere Achslast und die Fähigkeit des Zusatzluftfederungssystems, das erhöhte Gewicht zu tragen, kann das zulässige Gesamtgewicht des Wohnmobils angehoben werden, z. B. beim Fiat Ducato auf bis zu 4.700 kg.
- Benötigte Schritte:Für die Auflastung ist ein zusätzliches technisches Gutachten und eine Abnahme durch den TÜV erforderlich.
- Die entsprechende Dokumentation muss bei der Zulassungsstelle eingetragen werden.
- Falls eine Erhöhung der Hinterachslast über das serienmäßige Maß hinaus notwendig ist, müssen unter Umständen auch Reifen und Felgen mit höherer Traglast montiert werden.
- Mehr Zuladung:Sie können mehr Ausrüstung mitnehmen, wie z. B. Fahrräder, SUP-Boards, Vorzelte oder weitere Zubehörteile.
- Verbesserter Fahrkomfort:Die Zusatzluftfederung kann das Fahrverhalten stabilisieren, das Aufschaukeln reduzieren und das Fahrzeug ruhiger machen.
- Einstellbares Niveau:Die Zusatzluftfederung ermöglicht es, das Fahrzeugniveau über einen Kompressor anzupassen um das Heck anzuheben, oder abzusenken.
Grundvoraussetzungfür die Auflastung eines Fiat Ducato oder baugleichen Fahrzeuges mit Eurochassis (Heavy)auf 4700 kg ist die Montage unserer Zusatzluftfederung. Da in diesem Fall auch die Hinterachse (auf 2600kg) aufgelastet werden muss, kann es sein, dass ebenfalls eine neue Rad-/Reifenkombination notwendig ist.
Die Traglast der Reifen als auch der Felgen muss die Hälfte der angestrebten Achslast aufweisen.
Das Zuggesamtgewicht des Fahrzeuges bleibt bei einer Auflastung unberührt.
Dadurch kann es sein, dass sich die Anhängelast durch die Auflastung verringert.
Beispiel:
Zuggesamtgewicht: 5500kg
Vor der Auflastung: 3500kg + 2000kg = 5500kg
Zugfahrzeug: 3500kg
Anhängelast: 2000kg:
Zuggesamtgewicht: 5500kg
Nach der Auflastung: 4090kg + 1410kg = 5500kg
Zugfahrzeug: 4090kg
Anhängelast: 1410kg
Zusätzlich ist noch der D-Wert der Anhängerkupplung zu berücksichtigen. Der D-Wert ist das Maß für die Festigkeit der Zugvorrichtung, der nach einer feststehenden Formel berechnet wird. Allerdings spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Ratgeber: Anhängerkupplung Wohnmobil Ratgeber
Der Einbau einer Zusatzluftfederung AirLift Maxi ist von versierten Monteuren schnell erledigt. Je nach Fahrzeugtyp sind Montage, TÜV-Abnahme und Einweisung durch den Monteur in einem Arbeitstag erledigt. Der Fahrzeugbesitzer muss dann noch die Änderung bei seine Zulassungsstelle in die Fahrzeugpapiere eintragen lassen.
Da jetzt die Hinterachse einer höheren Belastung ausgesetzt werden kann, muss sowohl die Felge, als auch der Reifen die notwendige Traglast besitzen. Dies muss nachweisbar sein. Liegt vom Felgenhersteller kein Gutachten vor, muss eine neue Rad-/Reifenkombination mit passendem Gutachten montiert werden.
Die Traglast der Reifen als auch der Felgen muss die Hälfte der angestrebten Achslast aufweisen.
Unsere Luftfederung AirLift wird schon seit den 1980er Jahren produziert. Bei Bedarf können wir Ihnen gerne eine Bestätigung zur Markteinführung der Luftfederung zukommen lassen.
Mehr zum Thema Wohnmobil Oldtimer auflasten finden Sie in unserem Ratgeber Ratgeber Wohnmobil Oldtimer
Die LINNEPE QuickLift Hydraulik kann Schräglagen von bis zu 4° ausgleichen und sorgt damit für einen sicheren und komfortablen Stand des Fahrzeugs.
Beim Einbau dieser Komponenten handelt es sich um eine Fahrwerksveränderung. Diese muss von einem Sachverständigen begutachtet werden und ist eintragungspflichtig.
Wir empfehlen den Druck in der Zusatzluftfederung vor Nutzung eines Hubstützensystems auf das Minimum zu reduzieren. Vorteil: Das Fahrzeug steht dann tiefer und die Stützen haben einen größeren effektiven Hub. Das ermöglicht den Ausgleich von größeren Schräglagen.
Das ist Linnepes Zusatzluftfedersystem für Wohnmobile bis 7.500 kg zulässiges Gesamtgewicht. Es ist als 6- oder 8-Zoll-Version erhältlich, arbeitet mit einem 2-Kreis-System mit Kompressor und schafft eine Hubkraft von bis zu 2,5 Tonnen pro Balg.
Der Selbsteinbau unserer Produkte ist möglich. Generell empfehlen wir den Einbau durch eine Fachwerkstatt durchführen zu lassen. Unser hydraulisches Stützensystem zum Beispiel darf nur durch geschulte ServicePartner (diese finden Sie unter https://linnepe.eu/Servicepartner/) oder bei uns im ServiceCenter verbaut werden.
Durch eine Zusatzluftfederung an der Hinterachse des Fiat Ducato wird die vorhandene Blattfederung unterstützt bzw. entlastet. Das Fahrverhalten des Wohnmobils wird optimiert und gewinnt mehr Fahrsicherheit und Fahrkomfort.
Unsere Luftfederung AirLift wird schon seit den 1980er Jahren produziert. Bei Bedarf können wir Ihnen gerne eine Bestätigung zur Markteinführung der Luftfederung zukommen lassen.
Mehr zum Thema Wohnmobil Oldtimer auflasten finden Sie in unserem Ratgeber Ratgeber Wohnmobil Oldtimer
Beim Einbau dieser Komponenten handelt es sich um eine Fahrwerksveränderung. Diese muss von einem Sachverständigen begutachtet werden und ist eintragungspflichtig.
Wir empfehlen den Druck in der Zusatzluftfederung vor Nutzung eines Hubstützensystems auf das Minimum zu reduzieren. Vorteil: Das Fahrzeug steht dann tiefer und die Stützen haben einen größeren effektiven Hub. Das ermöglicht den Ausgleich von größeren Schräglagen.
